Du merkst, dass der Akku deines Akkurasenmähers nicht mehr so zuverlässig arbeitet. Die Laufzeit wird kürzer. Der Motor stottert bei dichtem Gras. Der Akku lädt länger oder erreicht nie 100 Prozent. Solche Anzeichen tauchen oft auf. Sie können bei plötzlich auftretenden Problemen erscheinen. Sie können sich auch langsam einschleichen, sodass du erst nach mehreren Einsätzen den Unterschied bemerkst.
Typische Situationen sind etwa: Der Mäher schafft nicht mehr die gesamte Fläche einer üblichen Ladung. Beim Mähen sinkt die Drehzahl, obwohl das Messer scharf ist. Die Ladekontrolle zeigt ungewöhnliche Werte. Oder der Akku wird sehr warm beim Laden. Diese Hinweise deuten auf ein schwächelndes Akkupack hin. Dabei geht es hier ausdrücklich nicht um Mähroboter. Der Artikel behandelt handgeführte und aufradelnde Akkurasenmäher, also Geräte, die du schiebst oder hinter dir herziehst.
In diesem Ratgeber lernst du, wie du Symptome erkennst und erste Tests durchführst. Du erfährst, welche Messungen sinnvoll sind. Du bekommst Hinweise zur Fehlerquelle Ladegerät, Akkuzellen und Kontakte. Du erfährst, wann eine Reparatur reicht und wann ein Austausch sinnvoll ist. Das hilft dir, Ausfälle zu vermeiden und unnötige Kosten zu sparen.
Im nächsten Abschnitt schauen wir uns die sichtbaren und hörbaren Anzeichen im Detail an. Danach folgen einfache Prüfschritte mit und ohne Multimeter. Später erklären wir Belastungs- und Kapazitätstests sowie Pflege- und Austauschoptionen.
Woran du erkennst, dass der Akku deines Akkurasenmähers schwächelt
Wenn der Akku nachlässt, zeigt sich das meist durch mehrere, gut erkennbare Hinweise. Die Laufzeit wird merklich kürzer. Eine Fläche, die früher mit einer Ladung zu schaffen war, reicht jetzt nicht mehr. Die Ladezeit kann sich verlängern oder der Akku erreicht nie wieder 100 Prozent. Die Anzeige am Mäher oder Ladegerät kann flackern oder falsche Füllstände melden. Unter Belastung fällt die Spannung deutlich ab. Das äußert sich durch langsameres Messerdrehen oder wiederholtes Abschalten bei dickem Gras. Gelegentlich erscheinen Fehlermeldungen auf dem Display oder Kontrollleuchten zeigen Störungen an. Manche Akkus werden auch ungewöhnlich warm beim Laden oder beim Betrieb.
Diese Indikatoren helfen dir, eine erste Einschätzung vorzunehmen. Du kannst einfache Tests vornehmen, zum Beispiel mehrere volle Ladezyklen beobachten oder den Mäher auf einer festen Strecke betreiben und die Laufzeit messen. Für genauere Prüfungen kommen Spannungsmessungen unter Last und Kapazitätstests infrage. Im nächsten Abschnitt findest du eine vergleichende Übersicht der gängigen Akkutypen bei handgeführten und aufradelnden Akkurasenmähern. Sie zeigt typische Alterungserscheinungen, Vor- und Nachteile sowie Hinweise zum Ladeverhalten.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Batteriearten und ihre typischen Symptome bei Alterung zusammen.
| Batterieart | Typische Alterungs-Symptome | Vorteile | Nachteile | Typische Lebensdauer | Ladeverhalten |
|---|---|---|---|---|---|
| Lithium‑Ion (Li-ion) | Schneller Kapazitätsverlust nach vielen Zyklen. Deutlicher Spannungsabfall unter Last. Ladeanzeige ungenau. | Hohe Energiedichte. Geringes Gewicht. Geringe Selbstentladung. | Empfindlich gegen hohe Temperaturen. Elektronik erforderlich. | 3–6 Jahre bei normaler Nutzung. | Schnellladung möglich. Ladegerät mit BMS wichtig. |
| Nickel‑Metallhydrid (NiMH) | Kapazität nimmt allmählich ab. Höhere Selbstentladung. Temperaturanfälliger. | Robuster gegenüber Überladung. Kostengünstiger. | Schwerer als Li-ion. Höhere Selbstentladung. | 2–4 Jahre, abhängig von Zyklen. | Langsameres Laden empfohlen. Regelmäßige Nutzung vorteilhaft. |
Kurz zusammengefasst
Wenn du kürzere Laufzeiten, längere Ladezeiten, Anzeigeprobleme oder Spannungsabfall unter Last beobachtest, ist der Akku wahrscheinlich das Problem. Beginne mit einfachen Laufzeitmessungen und Sichtprüfungen der Kontakte. Nutze bei Bedarf ein Multimeter für Spannungsmessungen unter Last. Bei Lithium‑Ion-Akkus prüfe Temperatur und Ladegerät. Austausch ist oft die wirtschaftlichste Lösung, wenn die Kapazität stark gefallen ist. Bei Unsicherheit hilft eine professionelle Prüfung.
Schnellhilfe: Troubleshooting-Tabelle für Akku-Probleme
Diese Tabelle hilft dir, typische Akku-Probleme systematisch zu prüfen. Lies zuerst das Problem. Folge dann den Prüfschritten in der Spalte „Lösung/Prüfanleitung“. Viele Prüfungen sind visuell oder mit einem einfachen Multimeter möglich. Bei Unsicherheit oder geöffneter Batterie suche professionelle Hilfe.
| Problem | Mögliche Ursache | Lösung / Prüfanleitung |
|---|---|---|
| Akku lädt nicht | Defektes Ladegerät. Defekte Kontakte. Schutzschaltung aktiv. | Prüfe zuerst Steckverbindungen auf Korrosion. Miss die Ausgangsspannung des Ladegeräts mit Multimeter. Sie sollte dem Typenschild entsprechen. Tausche wenn möglich mit einem bekannten funktionierenden Ladegerät. Wenn Akku warm ist oder aufgebläht, nicht weiter laden. Fachbetrieb kontaktieren. |
| Stark reduzierte Laufzeit | Kapazitätsverlust durch Alterung. Einzelne Zellen schwach. | Führe eine Laufzeitmessung durch. Voll aufladen. Mäher auf einer definierten Fläche betreiben und die Zeit stoppen. Vergleiche mit Neuzustand oder Herstellerangabe. Miss die Ruhespannung der Batterie nach Ladeende. Deutlich niedrigere Werte deuten auf Kapazitätsverlust. Austausch des Akkupacks ist meist sinnvoll. |
| Leistungseinbruch unter Last | Spannungsabfall unter Last. Schwache Zelle. Kontaktwiderstand. | Miss Batteriespannung unter Last. Schalte Mäher ein und mess zwischen Batteriepolen. Sinkt die Spannung stark, ist das ein Indikator für schwache Zellen oder hohen Innenwiderstand. Reinige Batterieanschlüsse. Bei internem Zellfehler Akku ersetzen. |
| Akku wird sehr warm beim Laden | Defekte Zellen. Ladegerät fehlerhaft. Umgebungstemperatur zu hoch. | Unterbreche den Ladevorgang. Lass Akku abkühlen. Prüfe Ladegerät auf ungewöhnliche Hitze oder Gerüche. Lade nur in kühler, trockener Umgebung. Bei wiederholtem starken Erwärmen Akku nicht weiter verwenden und fachmännisch prüfen lassen. |
| Mäher bricht bei Steigungen/Last ab | Innenwiderstand hoch. Akku liefert nicht genug Strom. | Prüfe Lastverhalten durch gezielte Tests. Mäher vor einer Steigung laufen lassen und Spannung messen. Wenn Spannung unter Grenzwert fällt, ist der Akku zu schwach. Austausch ist meist erforderlich. Kurzfristig hilft reduziertes Schnittbild oder langsamere Fahrgeschwindigkeit. |
Prioritätsempfehlungen: Prüfe zuerst Sichtkontakt und Anschlüsse. Dann einfache Messungen mit Multimeter. Bei klaren Anzeichen von Zellschäden oder Aufblähung sofort Fachbetrieb oder Akkuhersteller kontaktieren. Austausch ist häufig die beste Lösung bei stark reduziertem Kapazitätsverhalten.
Systematische Prüfanleitung: Akku testen und diagnostizieren
- Sicherheit zuerst Schalte den Mäher aus und entferne die Batterie, bevor du mit Sichtprüfungen oder Reinigungsarbeiten beginnst. Trage bei Bedarf Schutzhandschuhe und Schutzbrille. Arbeite niemals an angeschlossenen Hochstromverbindungen ohne geeignete Isolierung. Lies das Handbuch des Herstellers, wenn du unsicher bist.
- Sichtprüfung Untersuche das Akkupack auf Beschädigungen, Risse, Verformungen oder Aufblähungen. Prüfe die Kontakte auf Korrosion, Verfärbung oder Schmutz. Wenn der Akku aufgebläht ist, benutze ihn nicht mehr und suche fachlichen Service.
- Kontakte säubern Reinige Anschlüsse mit einem trockenen, fusselfreien Tuch oder mit Isopropylalkohol und einem Wattestäbchen. Stelle sicher, dass keine Rückstände zurückbleiben. Schlechte Kontakte können Spannungsabfall und Erwärmung verursachen.
- Ladegerät prüfen Überprüfe das Ladegerät auf äußere Schäden und lose Kabel. Messe mit dem Multimeter die Ausgangsspannung des Ladegeräts an den Anschlussklemmen. Vergleiche den Wert mit dem Typenschild des Ladegeräts. Funktioniert das Ladegerät nicht korrekt, kann ein guter Akku trotzdem nicht geladen werden.
- Ruhespannung messen Lade den Akku vollständig. Trenne ihn und warte 30 Minuten, damit sich die Zellen stabilisieren. Messe die Spannung an den Batteriepolen mit einem Multimeter. Vergleiche den Messwert mit der auf dem Akkupack angegebenen Nenn- oder Ladeschlussspannung. Deutlich niedrigere Werte deuten auf Kapazitätsverlust oder Zellprobleme hin.
- Spannung unter Last messen Baue den Akku wieder in den Mäher ein. Schalte den Mäher ein und messe kurz die Batteriespannung während des Betriebs. Achte darauf, Hände und Messleitungen weit von rotierenden Teilen fernzuhalten. Fällt die Spannung stark ab, spricht das für hohen Innenwiderstand oder schwache Zellen.
- Definierter Laufzeittest Lade den Akku voll. Mähe eine festgelegte, typische Fläche oder lasse den Mäher auf einer ebenen Fläche laufen. Stoppe die Zeit vom Start bis zum Abschalten. Notiere die Laufzeit und vergleiche mit Herstellerangabe oder früheren Messwerten. Mehrere Durchläufe erhöhen die Aussagekraft.
- Kapazitätsprüfung Wenn möglich, nutze ein Batterietestgerät oder einen Akkuanalysator, der Kapazität in Amperestunden ermittelt. Alternativ kannst du die Kapazität näherungsweise bestimmen, indem du die entnommene Leistung bei konstantem Laststrom über Zeit berechnest. Niedrige gemessene Kapazität ist ein klares Zeichen für Alterung.
- Temperatur und Verhalten prüfen Achte beim Laden und beim Betrieb auf ungewöhnliche Erwärmung. Leichte Erwärmung ist normal. Starke Hitze oder Geruch ist ein Warnsignal. Wiederholtes starkes Erwärmen deutet auf Zellfehler hin und erfordert Austausch.
- Abschließende Bewertung und Entscheidung Wertest du mehrere Hinweise aus, lässt sich eine Entscheidung treffen. Bei geringfügigem Kontaktproblem hilft Reinigung. Bei deutlichem Spannungsabfall unter Last oder stark verringerter Kapazität ist ein Austausch des Akkupacks oft die wirtschaftlichste Lösung. Wenn du die Batterie öffnen oder Zellen ersetzen müsstest, überlasse das einem Fachbetrieb.
Hinweis: Arbeite vorsichtig mit elektrischen Prüfungen. Wenn du beim Messen unsicher bist, suche einen Fachbetrieb auf. Eine sachgerechte Diagnose spart Zeit und schützt vor gefährlichen Fehlern.
Pflege und Wartung zur Verlängerung der Akkulebensdauer
Richtige Lagerung
Halte Akkus bei moderater Raumtemperatur, ideal sind etwa 10 bis 20 °C. Bewahre den Akku nicht voll geladen und nicht völlig entladen auf. Ein Lagerzustand von rund 40–60 % reduziert Alterung bei Lithium‑Ion‑Akkus.
Regelmäßige Ladezyklen
Lade den Akku zwischendurch und vermeide dauerhafte Tiefentladung. Kurze, regelmäßige Ladezyklen sind bei Lithium‑Ion oft sinnvoller als ständige Vollzyklen. Verwende das Originalladegerät oder ein kompatibles Gerät mit passender Spannung.
Kontakte sauber halten
Reinige die Kontakte regelmäßig mit einem fusselfreien Tuch oder Isopropylalkohol. Korrosion oder Schmutz erhöhen den Übergangswiderstand und führen zu Leistungsverlust. Achte darauf, dass keine Feuchtigkeit in die Kontakte gelangt.
Schutz vor Feuchtigkeit und Hitze
Lasse Akkus nicht in direkter Sonne oder in feuchten Räumen liegen. Hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung deutlich. Vermeide Frostlagerung, da sehr niedrige Temperaturen die Elektronik schädigen können.
Richtige Nutzung und Sichtkontrolle
Vermeide dauerhaftes Überlasten des Akkus durch zu grobe Schnitthöhen oder zu dichte Durchgänge. Prüfe vor jeder Saison das Akkupack auf Risse, Verformungen oder Aufblähungen. Bei Auffälligkeiten den Akku nicht weiter verwenden und prüfen lassen.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Akku schwächelt
Woran erkenne ich, dass der Akku ersetzt werden muss?
Du erkennst einen notwendigen Austausch an mehreren klaren Zeichen. Die Laufzeit ist deutlich kürzer als früher. Beim Betrieb fällt die Spannung stark ab oder der Akku wird ungewöhnlich heiß oder ist aufgebläht. Wenn ein Kapazitätstest deutlich unter den Herstellerwerten liegt, ist ein Austausch meist die beste Lösung.
Wie messe ich die Akkuspannung korrekt?
Verwende ein Multimeter und stelle es auf Gleichspannung ein. Messe die Spannung an den Batteriepolen zuerst im Ruhezustand, etwa 30 Minuten nach dem Laden. Zur Messung unter Last baue den Akku in den Mäher ein und messe während des Betriebs oder nutze eine definierte Last. Achte auf Sicherheit und halte Messleitungen fern von rotierenden Teilen.
Kann ein Akku repariert werden?
Manchmal lassen sich einzelne Zellen oder die Elektronik im Akku reparieren. Das erfordert Fachkenntnis und spezielles Equipment. Für dich als Anwender ist ein Zellentausch oft riskant und kann Garantieansprüche gefährden. Suche bei Reparaturbedarf einen Fachbetrieb oder den Hersteller auf.
Wie lange hält ein Akku typischerweise?
Die Lebensdauer hängt von Typ und Nutzung ab. Lithium‑Ion‑Akkus halten bei normaler Nutzung meist drei bis sechs Jahre oder etwa 300 bis 500 Ladezyklen. NiMH‑Akkus erreichen häufiger zwei bis vier Jahre. Häufige Tiefentladungen, hohe Hitze und falsche Lagerung reduzieren die Lebensdauer deutlich.
Wie entsorge ich einen alten Akku richtig?
Werfe Akkus nicht in den Hausmüll. Bringe sie zu kommunalen Sammelstellen, Wertstoffhöfen oder zu Händlern, die Altakkus zurücknehmen. Sende starke beschädigte oder auslaufende Akkus als gefährlichen Abfall an die zuständige Sammelstelle. Klebe bei Bedarf die Pole ab, um Kurzschlüsse beim Transport zu vermeiden.
Sicherheitswarnungen zum Umgang mit schwachen oder defekten Akkus
Offensichtliche Risiken
Akkus können gefährlich sein. Defekte oder aufgeblähte Akkus bergen Brandgefahr. Bei stark beschädigten Zellen kann es zu Auslaufen von Elektrolyt oder zu Kurzschlüssen kommen. Solche Vorfälle können Rauch, Flammen oder giftige Dämpfe erzeugen.
Konkrete Schutzmaßnahmen
Schalte den Mäher immer aus und trenne die Batterie, bevor du sie berührst. Trage Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille. Vermeide metallische Werkzeuge, die Kurzschlüsse verursachen könnten. Klebe bei Transport oder Lagerung die Pole mit Isolierband ab, damit kein Kurzschluss entsteht.
Lagere Akkus kühl und trocken. Stelle sie nicht in direkte Sonne und nicht in frostigen Bereichen ab. Ein Lagerzustand von rund 40 bis 60 Prozent Ladezustand ist bei Lithium‑Ion sinnvoll.
Beim Laden und bei Verdacht auf Defekt
Prüfe vor dem Laden das Ladegerät auf Beschädigungen. Wenn der Akku ungewöhnlich heiß wird, aufgebläht ist oder ausläuft, brich das Laden sofort ab. Versuche nicht, eine stark beschädigte Batterie zu öffnen oder zu reparieren.
Notfallmaßnahmen
Bei Rauch oder Flammen entferne dich und rufe die Feuerwehr. Versuche keine großen Brände selbst zu löschen. Bei kleinen Schwelbränden nutze, wenn vorhanden, ein geeignetes Feuerlöschmittel und achte auf deine Sicherheit. Bringe defekte Akkus anschließend zu einer Sammelstelle für gefährliche Abfälle.
Zeit- und Kostenaufwand: realistische Einschätzung
Zeitaufwand
Einfaches Durchmessen und Reinigen dauert meist 15 bis 45 Minuten. Sichtprüfung, Kontakte säubern und ein Ruhespannungs- sowie ein kurzen Lasttest sind in einer halben Stunde machbar. Ein definierter Laufzeittest braucht je nach Fläche 30 Minuten bis mehrere Stunden. Wenn du ein Diagnosegerät nutzt, plane zusätzlich die Messzeit ein.
Beim Austausch des Akkus kommen Wartezeiten für Bestellung und Lieferung hinzu. Lieferzeiten liegen oft zwischen 1 und 7 Werktagen. Der reine Wechsel des Akkupacks am Gerät dauert in der Regel 10 bis 30 Minuten. Bei Prüfung durch einen Fachbetrieb rechne mit einem Tag Vorlauf oder länger, je nach Auslastung.
Kostenaufwand
Einfaches Werkzeug und ein Multimeter kosten einmalig etwa 20 bis 80 Euro, falls du diese Tools nicht hast. Eine professionelle Diagnose durch eine Werkstatt liegt typischerweise bei 30 bis 80 Euro. Austauschakkus variieren stark. Original-Akkupacks für bekannte Marken kosten oft zwischen 100 und 300 Euro. Kompatible Drittanbieter-Akkus sind häufig günstiger, etwa 60 bis 180 Euro, vorausgesetzt die Qualität stimmt.
Spartipps: Prüfe zuerst Garantieansprüche. Suche nach Refurbished-Akkus oder Herstellerrabatten. Kaufe während Aktionszeiträumen oder kombiniere mit Zubehörbestellungen. Achte auf Rücknahme oder Altbatterie-Rabatte beim Händler. Eine gute Pflege reduziert langfristig Austauschkosten.
